Graubünden, Gemeindewappen / emblems |
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| Kantonswappen /cantonal crest |
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Das heutige Bündner Wappen wurde vom Kleinen Rat 1932 festgelegt und vom Bundesrat 1933 genehmigt. Vorher bestand das Bündner Wappen seit der Kantonsgründung 1803 aus den Schilden der drei Einzelbünde, dem Oberen oder Grauen Bund, dem Gotteshausbund und dem Zehngerichtenbund. Sie wurden allein oder zusammen mit den Schildhaltern St. Georg (Oberer Bund) und Wilder Mann (Zehngerichtenbund) dargestellt. Die ersten bekannten Wappen des Oberen oder Grauen Bundes Ende des 15. Jahrhunderts stellen ein weisses Kreuz in Rot oder ein geviertes Schild in Grau und Weiss dar, ab und zu auch mit einem gevierten Kreuz in verwechselten Farben. Später bürgerte sich der heute aktuelle, gespaltene Schild in Schwarz und Weiss ein. Der Steinbock ist das Emblem des Gotteshausbundes. Die älteste Darstellung in der Kathedrale Chur stammt von 1252. Der Steinbock erscheint zuerst auf einem Dokument von 1291 und auf den Siegeln der Bischöfe um 1325. Dieses bischöfliche Wappen wurde 1367 vom neugegründeten Gotteshausbund übernommen.
Das Siegel des Zehngerichtenbundes datiert von 1518 und zeigt ein durchgehendes weisses Kreuz. Um die Wappen des Zehngerichtenbundes und des Oberen Bundes weniger zu verwechseln wurde meist der Wilde Mann in den Schild des Zehngerichtenbunds-Wappens hineingenommen. Die Farben Gold und Blau sind bereits seit 1548 überliefert.
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siehe auch Reklame:
Graubünden
Sonnenbrillen
Umzug Graubünden
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