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Berichte

Oktober 2001

Unter Schule Lasaline können Sie meine ursprüngliche Projektidee nachlesen, die ein unrealisierbarer Traum blieb. Ich sammelte Geld von meinen Internet-Freunden. Dies erwies sich als harzig. Es ergaben sich bald keine neuen Beiträge mehr. Ich nahm deshalb mit einer kleinen Bank der Gegend (Kochal Leogane) Verbindung auf mit der Bitte, den fehlenden Rest zum Bau eines Brunnens zu übernehmen. Mein Anliegen wird gegenwärtig geprüft.

Nachtrag 2003: diese Bank hat inzwischen Konkurs gemacht...

April 2001

Meine Projekte waren, wie auch schon in meinem Leben, zu ehrgeizig. Trotz 10 Millionen Hits auf meine Site in den zwei Jahren ihres Bestehens, und trotz der hohen Akzeptanz (siehe Statistik, Gästebuch, Feedbackauswertungen etc.) fanden meine Haïti-Ideen wenig Resonanz.

Bis auf das Schulprojekt.

Nach zaghaftem Beginn scheint es etwas anzuziehen. Ich muss aber bemerken, dass es in diesem Tempo zu Lebzeiten kaum zu einer Schule reicht... Zum Leben, für eine Schule und auch zum Bauen braucht es aber Wasser. Eine Bohrung zu gutem Wasser mit stabilem Brunnen wäre zu einem Drittel vorfinanziert. Dies möchte ich zuerst verwirklichen.

Ich werde an dieser Stelle jede Einnahme und Ausgabe auf- und somit öffentlich Buch führen. Ohne andere Weisung werde ich dabei Einzelpersonen mit Initialen und Wohnort, Schulklassen und Firmen mit Namen erwähnen. Ich wiederhole nochmals, dass Spesen und eigene Leistungen zu meinen Lasten gehen.

Januar 2004

Inzwischen ist es um das Projekt still geblieben. Ich bin offenbar zu wenig bekannt für solche Projekte.

In Haïti sind die Missstände unverändert geblieben oder haben gar zugenommen. Arbeitslosigkeit, Hunger, Armut, Umweltzerstörung, Überschwemmungen, chaotisch verstopfte Strassen und soziale Unruhen sind das traurige Umfeld für den Grossteil der Bevölkerung.

Ich habe begonnen, einigen armen Schülern Stipendien zu geben (250 Gourdes entsprechend etwa 10 Fr. entsprechend dem Schulgeld für 1 Semester), um ihnen die Fortsetzung der Schule für ein Semester zu ermöglichen, ohne sie dem Sammelergebnis zu belasten.

Mindestens zwei mittellose Landschulen haben um etwas Geld für Lehrmaterial gebeten; das ist aber immer noch ein Vorhaben. Denn beide Schulen liegen in einer zur Zeit unsicheren Gegend im Umland von Gonaïves, und ich warte gegenwärtig in Europa darauf, dass auf der Strasse keine Menschen mehr erstochen und Autos demoliert werden ...

Und wenn Sie einen Beitrag senden wollen, ganz vielen Dank ! > in die Schweiz:

IBAN

CH07 0840 1016 8028 6350 6
Vermerk "SOS"

nach Haïti,
Vermittelnde Korrespondenzbank:

"UBS AG Zurich Switzerland
SWIFT UBSW CH ZH

For Credit SOGEBANK
SWIFT SOGH HAT PP
For further Credit:
Otto Hegnauer, Gressier
Account Nr. 27-1100-268-9
Branch Truitier"

Vermerk "SOS"

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